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Alt 05.09.2012, 10:51
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Lumberjack Lumberjack ist offline
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Ich halte die 14+6 Regelung auch für richtig. Die EM/WM-Turniere wird man damit nicht gewinnen, vielleicht aber 1 oder 2 Siege in der Gruppenphase holen. In der Quali sollte man mit 13 oder 14 Mann schon was reißen können. Wenn die 13 Stammspieler breit gestreut auf die 13 Vereine mit dem größten Potential in den nächsten 2 oder besser 4 Saisons verteilt sind, dann sollte es auch nicht zu Engpässen kommen. Mit den übrigen 7 Spielern kann man dann mindestens 3 Vereine optimal unterstützen im EC/CC. Es sollte in Absprache mit den teilnehmenden Vereinen und transparent geklärt werden, auf welche 3-4 Pferde man setzt. Nach den Turnieren sollte man dann überprüfen, ob die Stammspieler noch bei den richtigen Vereinen sind, oder ob man den ein oder anderen Spieler neu verteilt.

Den Vorteil an dieser Strategie sehe ich in ihrer ernormen Flexibilität. Von diesem System auf ein anderes zu wechseln, bei Misserfolg oder Regeländerungen, würde sehr leicht fallen und ohne größere Umbrüche realisierbar sein. Darüber hinaus sollte meiner Meinung nach eine optimale Unterstützung der EC-Vereine möglich sein, da wir ja eh nie mehr als 3 oder 4 Vereine in die höheren Runden der europäischen Vereinspokale bekommen, auch wenn wir viele Starter haben. Auf der anderen Seite sollte unsere N11 dann in der Lage sein in einer normalschweren Qualigruppe um die Teilnahme mitzuspielen, mit realistischen Chancen sich für die Tunriere zu qualifizieren. Hiermit wäre auch in der Nationwertung ein Platz unter den Top20 erreichbar, was ein Plus an 15% Zuschauer brächte.

Als Nachteil erkenne ich bloß, dass wir uns vor der Saison/unmittelbar nach der Auslosung im Europacup/Championscup absprechen müssen, welche Vereine die besten Chancen haben und gefördert werden sollten, was natürlich auch ein wenig Konfliktpotential erzeugen kann, und die Aufgabe aller Turniersiegambitionen, was ich aber grundsätzlich für richtig halte, da die Siege bei EMs und WMs nicht nur pures Roulette sind sondern sich auch für die Vereine viel zu wenig lohnen, um eine Strategie auf einen Turniersieg auszurichten.
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