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  #1  
Alt 01.09.2012, 12:34
Smith Smith ist offline
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Neustrukturierung der Nationalmannschaft

Hallo Engländer,

in der letzten und diesjährigen Saison haben wir versucht den Erfolg der Nationalmannschaft mit dem internationalen Erfolg zu verknüpfen und haben uns für einen soliden Mittelweg entschieden. Die Spieler der Nationalmannschaft kamen, soweit es möglich war, von den internationalen Vertretern, um diese im gleichen Zuge für das internationale Geschäft zu stärken.
Nach 1,5 Saisons lässt sich nun die erste Bilanz ziehen. International waren und sind wir in dieser Saison auch sehr stark gewesen. Wir kletterten in der letzten Saison auf Platz 6 und stehen aktuell auf dem 3. Platz in der 5-Jahreswertung, wodurch die Generierungskosten für Jugendspieler in England deutlich gesenkt wurden und werden. An dieser Stelle lässt sich somit ein Teilerfolg verbuchen.
Im Hinblick auf das Abschneiden der Nationalmannschaft sieht es jedoch ungleich schlechter aus. Da viele Stammspieler für die internationalen Spiele geschont wurden haben wir uns einen unaufholbaren Rückstand bezüglich der Eingespieltheit eingefangen. Dadruch waren und sind wir leider immer noch nicht in der Lage die engen Spiele gegen die direkten Konkurrenten zu gewinnen. An dieser Stelle besteht großer Nachholbedarf, da die Erfolge der Nationalmannschft allen Vereinen im Land durch das erhöhte Fanaufkommen zugute kommen.

Es lässt sich somit schlussfolgern, dass weder die Nationalmannschaft noch die internationalen Vertereter durch das jetzige System bestmögliche Unterstützung erfahren haben.
Was wollen und können wir nun unternehmen, um das Ganze in Zukunft erfolgreicher bestreiten zu können? Ihr könnt gerne eure Ideen und Verbesserungsvorschläge einbringen, damit wir weiterhin gemeinsam einen erfolgreichen Weg beschreiten können.

Mein Grundvorschlag ist weder besonders innovativ noch einzigartig, verspricht jedoch mehr Stabilität und Flexibilität gegenüber dem aktuellen System. Wir stellen die Nationalmannschaft auf das 14+6 System um. 14 Stammspieler und 6 flexible Spieler, welche zur Unterstützung der internationalen Vertreter eingesetzt werden. Ohne eine eingespielte A-Elf gibt es in der Qualifikation leider nichts zu holen und damit wird ein Stammkader zur Pflicht, wenn man erfolgreich mitspielen möchte.
Wir können diese Saison noch nutzen, um unseren Kader für die kommenden Spielzeiten vorzubereiten. Was denkt ihr?

Viele Grüße,
Smith
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  #2  
Alt 01.09.2012, 14:07
Benutzerbild von Saschao
Saschao Saschao ist offline
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ich würde zu nem 12 8er system tendieren...

die 11 oder 12(falls sich mal einer verletzt) stammspieler müssen alle spiele der nm bestreiten wodurch die eingespieltheit da ist...somit müsste auch die quali für die em und wm immer zu schaffen sein(dadurch werden genug nationenpunkte gesammelt um oben dabei zu sein)
bei den turnieren, immer so viel mitnehmen wie es geht

ein austausch der stammspieler müsste in geregeltem maße erfolgen, 2 max 3 spieler pro saison, um nicht zu viel verlust in der eingespieltheit zu haben

die stammspieler könnten und sollten auf vereine verteilt werden die nicht int dabei sind und diese also immer fit abstellen können(das müsste die prämisse für die vergabe sein)

die 8 übrigen werden verteilt auf die internationalen starter, dass müsste und sollte für ein paar runden reichen
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  #3  
Alt 05.09.2012, 10:51
Benutzerbild von Lumberjack
Lumberjack Lumberjack ist offline
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Ich halte die 14+6 Regelung auch für richtig. Die EM/WM-Turniere wird man damit nicht gewinnen, vielleicht aber 1 oder 2 Siege in der Gruppenphase holen. In der Quali sollte man mit 13 oder 14 Mann schon was reißen können. Wenn die 13 Stammspieler breit gestreut auf die 13 Vereine mit dem größten Potential in den nächsten 2 oder besser 4 Saisons verteilt sind, dann sollte es auch nicht zu Engpässen kommen. Mit den übrigen 7 Spielern kann man dann mindestens 3 Vereine optimal unterstützen im EC/CC. Es sollte in Absprache mit den teilnehmenden Vereinen und transparent geklärt werden, auf welche 3-4 Pferde man setzt. Nach den Turnieren sollte man dann überprüfen, ob die Stammspieler noch bei den richtigen Vereinen sind, oder ob man den ein oder anderen Spieler neu verteilt.

Den Vorteil an dieser Strategie sehe ich in ihrer ernormen Flexibilität. Von diesem System auf ein anderes zu wechseln, bei Misserfolg oder Regeländerungen, würde sehr leicht fallen und ohne größere Umbrüche realisierbar sein. Darüber hinaus sollte meiner Meinung nach eine optimale Unterstützung der EC-Vereine möglich sein, da wir ja eh nie mehr als 3 oder 4 Vereine in die höheren Runden der europäischen Vereinspokale bekommen, auch wenn wir viele Starter haben. Auf der anderen Seite sollte unsere N11 dann in der Lage sein in einer normalschweren Qualigruppe um die Teilnahme mitzuspielen, mit realistischen Chancen sich für die Tunriere zu qualifizieren. Hiermit wäre auch in der Nationwertung ein Platz unter den Top20 erreichbar, was ein Plus an 15% Zuschauer brächte.

Als Nachteil erkenne ich bloß, dass wir uns vor der Saison/unmittelbar nach der Auslosung im Europacup/Championscup absprechen müssen, welche Vereine die besten Chancen haben und gefördert werden sollten, was natürlich auch ein wenig Konfliktpotential erzeugen kann, und die Aufgabe aller Turniersiegambitionen, was ich aber grundsätzlich für richtig halte, da die Siege bei EMs und WMs nicht nur pures Roulette sind sondern sich auch für die Vereine viel zu wenig lohnen, um eine Strategie auf einen Turniersieg auszurichten.
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  #4  
Alt 07.09.2012, 05:58
S00NY S00NY ist offline
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Ich möchte mich hier auch noch kurz zu Wort melden.

Meine Meinung ist absolut konform zu der von Lumberjack.
Ich wiederhole das jetzt auch nicht mehr.

Lediglich 2 Anmerkungen:

1. Wichtig ist natürlich, dass Mannschaften mit "nur" 1 oder 2 NS, diese auch immer fit abstellen. Was die letzten 2 Saisons passierte, finde ich nicht in Ordnung. Diese Manager sollte in Zukunft keinen oder max. 1 NS bekommen!

2. Die meisten guten Mannschaften, die im EC landen, kann man zum Ende einer Saison schon absehen. Wenn wir gezielt, genau auf diese Pferde setzten, sind dessen Unterstützungs-NS direkt fit. I.d.R. sind Top-Mannschaften nicht in einer Quali vertreten.
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  #5  
Alt 17.09.2012, 22:37
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Blutgrätsche Blutgrätsche ist offline
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Daumen hoch

14+6 verspricht für England den größten Nutzen. Damit kann man zwar nicht mit der Nationalelf Titel gewinnen, aber genügend Punkte holen, um den englischen Vereinen Zusatzeinnahmen zu verschaffen. Bei einer erfolgreichen EM-Saison könnte man dann bei der nächsten WM den großen Wurf anpeilen ( und mal auf den internationalen Erfolg der Vereine verzichten).
Thumbs up !
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